Land des Glücks – Poker in Südafrika und der Tanz auf dem Vulkan

Poker ist in Südafrika genauso beliebt wie in vielen anderen Ländern der Welt. Die World Poker Tour (WPT) hat mit ihrem jährlichen Turnier im Emperors Palace in Johannesburg den perfekten Rahmen geschaffen, um Pokerfans aus aller Welt anzuziehen.

Beim Main Event mit einem Buy-in von 3.500 Dollar fanden sich zahlreiche Spieler ein – und als Tag 3 begann, sah es zunächst gar nicht so gut aus für den späteren Gewinner Dylan Wilkerson aus den USA.
Die gefürchtete Bubble war jedoch bereits geplatzt, und alle verbliebenen Spieler hatten mindestens 5.472 Dollar sicher.

Der „Bully Boy“ erwischte in diesem Turnier Johan de Graff, der mit Pocket Queens gegen Pocket Kings leider ausschied – wie uns Tom von casinoonlinespielen.info berichtete.


Inhaltsverzeichnis

  1. Land des Glücks – Die Atmosphäre der WPT
  2. Der Tanz auf dem Vulkan – Die letzten 17 Spieler
  3. Das finale Duell: Barnard vs. Wilkerson
  4. Das Ende eines packenden Finales
  5. Keine Second Class – Weitere Turnieroptionen

Land des Glücks – Die Atmosphäre der WPT

Die World Poker Tour im Emperors Palace ist längst ein Fixpunkt im südafrikanischen Pokerkalender. Spieler aus aller Welt kommen zusammen, um sich in einer einzigartigen Atmosphäre zu messen.

Am dritten Turniertag war die Spannung spürbar – und für Gewinner Wilkerson zunächst alles andere als komfortabel.


Der Tanz auf dem Vulkan – Die letzten 17 Spieler

Nur 17 Spieler waren noch im Rennen, darunter auch der Südafrikaner Richard Barnard.
Wilkerson kämpfte sich Hand für Hand nach oben, und bald kristallisierte sich heraus, dass diese beiden Spieler das Finale unter sich ausmachen würden.

Bevor das Heads-up starten konnte, mussten jedoch noch mehrere Spieler ausscheiden – unter ihnen Aaron Oveton, der am zweiten Tag noch als Chipleader galt.


Das finale Duell: Barnard vs. Wilkerson

In der entscheidenden Hand prüfte Barnard seine Karten. Mit weniger Chips als Wilkerson entschied er sich für einen Raise auf 175.000 vor dem Flop.

Wilkerson sah ihm kurz in die Augen und sagte ruhig: „All-In“.

Barnard hielt inne, atmete durch und betrachtete noch einmal sein Blatt. Sein Stöhnen verriet bereits: Die Entscheidung würde schwer werden.

Mit nur drei Outs auf seiner Seite war klar, dass Wilkerson der große Favorit dieser finalen Konfrontation war.


Das Ende eines packenden Finales

Ein Moment später war alles entschieden:
Dylan Wilkerson gewann das Turnier und damit 147.509 Dollar.

Barnard blieb trotz Enttäuschung ein beachtlicher Trostpreis von 85.651 Dollar.


Keine Second Class – Weitere Turnieroptionen

Auch wer nicht am Main Event teilnehmen wollte, fand bei der WPT in Südafrika spannende Alternativen.
Side Events mit Buy-ins ab nur 165 Dollar boten eine großartige Gelegenheit für Spieler aller Level.

Rebuys waren möglich, was viele schätzten.
Neben Texas Hold’em wurden auch Varianten wie Omaha oder Five Card Draw gespielt.

Poker verbindet – und Südafrika bietet dafür eine Bühne, die ihresgleichen sucht.
Wer Poker liebt, sollte diese einzigartige Atmosphäre unbedingt einmal selbst erleben.

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